10. Internationales Springer-Meeting der VR Bank Lausitz

Mittwoch, 25.01.2012

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13.03.2012 Hallen-Weltmeister waren bereits in Cottbus

Am letzten Wochenende gab es ein Wiedersehen mit Springern, die auch schon in Cottbus live zu erleben waren. Meetings wie das Internationale Springer-Meeting oder das Cottbuser German Meeting sind für die Leichtathleten eine wichtige Zwischenstation,  bei der sie Wettkampferfahrungen sammeln und ihre Leistungen systematisch für die großen internationalen Höhepunkte aufbauen können. 2011 erlebten die Sportfans beispielsweise Renaud Lavillenie, der am letzten Wochenende Hallen-Weltmeister im Stabhochsprung wurde. Der Franzose begeisterte das Lausitzer Publikum mit Sprüngen über 5,85 Meter (Meetingrekord) und mit seinem Versuch über 6 Meter. Nun ist er Goldmedaillengewinner in der Halle (5,95m). Silber gewann bei der Hallen-WM Björn Otto (5,80 m). Der sympathische Kölner gehört zum Stammgast in Cottbus und hat in dieser Saison einen enormen Leistungsschub vollzogen. Nach seinem Saisoneinstieg in der LausitzArena (5,60m) steigerte sich der 34-Jähre im Februar bis auf 5,92 m (Potsdam). So mancher Sportfreund erkannte bei der Übertragung aus Istanbul sicher den Sieger des diesjährigen Cottbuser Springer-Meetings Konstadinos Filippidis (Griechenland), er kam am Ende auf Platz 7 (5,70m). 

Auch bei den Hochspringerinnen konnten sich Cottbus-Starter sehr gut in Szene setzten. Allen voran die US-Amerikanerin Chaunté Lowe. Sie stand in Istanbul ganz oben auf dem Treppchen. Es ist beeindruckend, mit welchem Ehrgeiz diese junge Frau sich zurück an die Weltspitze kämpft. Chaunté ist Mutter zweier Töchter. Zum German Meeting 2010 in Cottbus war sie erstmals am Start. Angespornt durch die Begeisterung des Publikums übersprang sie damals 2,04 m. Beim diesjährigen Cottbuser Hallenmeeting startete sie nun zum ersten Mal nach Geburt ihrer zweiten Tochter. Die 26-Jährige stellte kurze Zeit später einen neuen amerikanischen Hallenrekord (2,02m) auf und wurde nun Hallen-Weltmeisterin! Wenn alles nach Plan läuft, sehen wir die starke Springerin sicher auch bei Olympia (London 27.7.-12.8.12) wieder. Dort wollen ebenfalls Ruth Beitia (Spanien) und Esthera Petre (Rumänien) dabei sein, ebenso Starterinnen in Cottbus und Finalistinnen bei der Hallen-WM.

Ein weiterer Goldmedaillengewinner von Istanbul ist Abdelaati Iguider aus Marokko über 1500 m. Er war in Cottbus bereits mehrmals am Start und hält auf diese Strecke seit letztem Jahr den Cottbuser Meetingrekord. Hieran zeigt sich auch, dass die Lausitzer Sportfreunde in jedem Jahr Weltklasse-Leichtathleten  erleben.

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29.02.2012 Chaunté über 2,02 Meter

Die US-Amerikanerin Chaunté Lowe stellte bei den nationalen Hallen-Meisterschaften mit 2,02 Metern einen neuen Indoor-Rekord auf.

Die Hochspringerin, die nach zehn Monaten Babypause beim Cottbuser Springer-Meeting (25.1.) wieder ins internationale Wettkampfgeschehen einstieg, ist nun erneut in der Weltspitze angekommen. Die Lausitzer Leichtathletik-Fans kennen die sympathische Athletin bereits vom Meeting im Sommer 2010, als sie in Cottbus sensationelle 2,04 m übersprang. Nach der Geburt ihrer zweiten Tochter im letzten Jahr begann Chaunté mit 1,90 m in Cottbus und konnte dann systematisch ihre Leistungen steigern. In Arnstadt übersprang 28-Jährige Anfang Februar 1,94 m. In Albuquerque (USA) verbesserte sie nun mit 2,02 m ihre eigene Hallen-Bestleistung um vier Zentimeter und hält nun sowohl in der Halle als auch im Freien die US-Rekorde. Nur die Russin Anna Chicherova (2,06 m) sprang in diesem Winter höher.

Die ehrgeizige US-Athletin trainierte in den letzten Monaten sehr hart. „Mein Trainer Nat Page musste mich manchmal sogar bremsen, dass ich nicht zu viel mache“, meinte sie im Interview in Cottbus. Bei ihrer Wettkampftour durch Europa nahm die Kalifornierin an sechs Meetings teil und sicherte sich hier Stabilität und eine neue Weltklasseform. In dieser Zeit hütete ihr Mann zuhause die beiden Mädchen Jasmine und Aurora, doch bis zu viermal am Tag holte sich die junge Mama per Telefon die Bestätigung, dass es ihren „Babys“ gut gehe. Chaunté ist nicht nur eine hervorragende Hochspringerin, sondern sehr vielseitig. Am gleichen Tag, an dem sie mit 2,02 m den Titel gewann, landete sie im Weitsprung bei 6,39 m. Die Modellathletin ist im Olympia-Jahr eine heiße Medaillenanwärterin bei den Titelkämpfen in London (27.7.-12.8.2012), aber auch bei der Hallen-WM in Istanbul (9.-11.3.).

Internationale Wettkampfbilanz 2012 von Chaunte Lowe

25.01.2012 - 1.90m - Internationales Springer-Meeting Cottbus [GER]
28.01.2012 - 1.93m - Moravian High Jump Tour Hustopeče [CZE]
30.01.2012 - 1.90m - Moravian High Jump Tour Třinec[CZE]
04.02.2012 - 1.94m - Hochsprung mit Musik Arnstadt[GER]
08.02.2012 - 1.93m - Europa SC High Jump Banská Bystrica[SVK]
26.02.2012 - 2.02m - Indoor Champion. Albuquerque [USA]


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27.02.2012 Björn sensationell!!!

Deutscher Hallenmeister 2012! – dieser Titel gehört ab jetzt Björn Otto. Mit 5,92 m gewann der 34-Jährige in Karlsruhe in einem extrem spannenden Kampf und bleibt damit auf Erfolgskurs. Schon beim Cottbuser Springer-Meeting (25.1.) machte der Kölner einen sehr guten Eindruck. Wenige Wochen gab es für ihn die neue Bestleistung: 5,92 m.

Nach übersprungenen 5,52 und 5,72 m hatte Björn zu den Deutschen Hallenmeisterschaften in Karlsruhe bei 5,82 Metern zwei Fehlversuche. Raphael Holzdeppe (LAZ Zweibrücken) nahm die Höhe im zweiten Durchgang. Björn sparte sich seinen dritten Versuch für 5,87 auf und setzte alles auf eine Karte. Malte Mohr (TV Wattenscheid 01) übersprang 5,87 Meter im ersten Versuch, während Holzdeppe bei dieser Höhe scheiterte. Trotz Wackler blieb die Latte bei Björn liegen und es folgte der typische „Otto-Urschrei“, der die ganze Europa-Halle in Karlsruhe erfasste.

Und der Poker ging weiter: Holzdeppe sparte sich zwei Versuche für 5,92 Meter auf, scheiterte aber. Damit stand fest, wer die zwei Tickets für die Hallen-WM in Istanbul (9.-11.3.12) in der Tasche hat. Doch dann ging es noch um den Meistertitel, Björn lag bis dahin vorn. Malte Mohr versuchte sich an 5,97 Metern, doch dreimal vergeblich. Damit ging der Titel an Björn. Foto: A. Neuthe


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19.02.2012 In Potsdam 5,92 Meter für Björn Otto - Kubanerin über 4,70 m

Am Samstag stellte der Kölner Björn Otto mit 5,92 Metern beim 13. Internationale Stabhochsprung-Meeting im Potsdamer Stern-Center nicht nur eine persönliche Bestleistung auf, sondern erzielte auch eine Jahresweltbestleistung. Björn Otto, der für den LAV Bayer Uerdingen/Dormagen startet, war 2007 WM-Fünfter und verpasste im letzten Jahr nur knapp das Ticket zur Weltmeisterschaft. Nun nimmt er Kurs auf Olympia und steigert sich von Meeting zu Meeting. Mitte Januar war der 34-Jährige in Cottbus mit 5,60 m in die Saison gestartet, steigerte sich in Moskau auf 5,77 m und setzte dann in Donezk noch 5 cm drauf.

"Es ist noch mehr drin", meint Björn Otto in einem Interview und erklärt sein Wiedererstarken vor allem damit, dass die Saisonvorbereitung optimal und verletzungsfrei verlaufen sei. Auch in der Technik habe er etwas geändert, springe jetzt mit härteren Stäben. Damit hat er gute Chancen, eine Medaille bei der Hallen-WM in Istanbul (Türkei; 9. bis 11. März) zu erkämpfen und auch ideale Voraussetzungen, erstmalig bei Olympia dabei zu sein. Zweiter wurde in Potsdam Maksym Mazuryk (Ukraine) mit 5,72 Meter. Diese Höhe hatte auch Karsten Dilla (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen) übersprungen, doch da er mit der Hand die Latte festhielt, wurde der Sprung nicht gewertet. Der 22-Jährige musste sich mit 5,62 Metern und Platz drei zufrieden geben.

Bei den Frauen siegte am Freitag die Kubanerin Yarisley Silva mit 4,70 Metern. Nach der Absage von Vizeweltmeisterin Martina Strutz (SC Neubrandenburg) wegen eines Allergie-Schocks war die 24-Jährige Kubanerin die klare Favoritin. Die WM-Fünfte übersprang 4,52 und meisterte anschließend im ersten Versuch 4,70 Meter. Silva hatte erst am Dienstag in Lievin/Frankreich mit 4,71 Metern einen kubanischen Hallenrekord aufgestellt. Ihre drei Versuche, diese Bestmarke in Potsdam auf 4,80 Meter zu steigern, misslangen jedoch. Dennoch gehört sie bei der Hallen-WM Anfang März in Istanbul zu den Medaillenkandidatinnen. Platz zwei ging in Potsdam an Caroline Bonde Holm mit neuem dänischen Hallenrekord von 4,42 Metern vor der höhengleichen Annika Roloff aus Holzminden. Die Frankfurterin Julia Hütter belegte mit 4,32 Metern Rang vier.

Am Samstagabend flog der Franzose Renaud Lavillenie beim Stabhochsprung-Meeting in Nevers (Frankreich) noch einen Zentimeter höher als Björn Otto:  5,93 Meter. Damit überbot der Franzose die Höhe von Björn Otto und übernahm die Führung in der Weltbestenliste in diesem Winter. Im vergangenen Jahr wurde der 25-Jährige mit 6,03 Metern Hallen-Europameister. Ein nächstes Duell zwischen Otto und Lavillenie  könnte es zur Hallen-WM geben.

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13.02.2012 Björn steigt immer höher

Erst Cottbus mit 5,60 m - dann Moskau 5,77 m und jetzt in Donezk (Ukraine) über 5,82 m  - Björn Otto ist momentan der deutsche Überflieger. Bereits beim Cottbuser Springer-Meeting Mitte Januar war  der Athlet von der LAV Bayer Uerdingen/Dormagen vielversprechend in die Saison eingestiegen. Jetzt steigert er sich von Meeting zu Meeting und überzeugt ähnlich wie in seinem Erfolgsjahr 2007. Damals sprang er schon in der LausitzArena mit 5,82 m einen neuen Hallenrekord und konnte dann wenige Wochen später die Bronzemedaille bei der Hallen-Weltmeisterschaft erkämpfen. Vielleicht ist jetzt der super Einstieg in Cottbus nun ebenfalls ein gutes Omen.

Inzwischen wurde der Cottbuser Hallenrekord überboten. Europameister Renaud Lavillenie verbesserte ihn 2011 auf 5,85 m. Der Franzose hatte sich vor wenigen Wochen verletzt, konnte deshalb in diesem Jahr nicht nach Cottbus kommen und ist nun aber wieder fit. Mit ebenfalls übersprungenen 5,82 Meter brachte auch er sich in eine gute Ausgangsposition für die diesjährige Hallen-WM in Istanbul (Türkei; 9. bis 11. März).

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10.02.2012 Cottbuser Ergebnisse nach wie vor Spitze

Auch zwei Wochen nach dem 10. Springer-Meeting in Cottbus (25.1.12) erweisen sich die Ergebnisse als derzeit Weltspitze. Allein fünf Stabhochspringer waren in der LausitzArena 5,60 m und höher gesprungen.

Die Stabis reisen derzeit von einem Hallen-Meeting zum nächsten. So übersprang der Pole Lukasz Michalski beim Meeting in Bydgoszcz (Polen) am letzten Mittwoch die 5,72 Meter. Damit nutzte er seinen Heimvorteil und ließ die Konkurrenz hinter sich. Zum 10. Meeting in Cottbus war der Vierte der WM mit 5,60 m auf Platz fünf gelandet. Wie in der Cottbuser Halle erzielte Karsten Dilla (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen) beim polnischen Wettkampf eine  Höhe von 5,60 m wie auch Steven Lewis. Der Brite steigerte sich damit jetzt um 10 cm. Nach wie vor schwächelt Weltmeister Pawel Wojciechowski (Polen), seine 5,20 m sind derzeit eher blamabel. Für Cottbus hatte er im Januar zunächst eine Startzusage gegeben, was dann auch in der Presse angekündigt wurde. Diese wurde dann aber kurzfristig aufgrund seiner schlechten Form zurückgezogen. „Im Nachhinein bin ich froh, dass er nicht nach Cottbus kam“, meint Meetingdirektor Uli Hobeck.

Die Cottbuser Sieghöhe von 5,72 m des Griechen Konstadinos Filippidis gehört nach wie vor derzeit zu einer Spitzenleistung in dieser Saison. Nur sieben Springer in der Welt haben 2012in der Weltjahresbestenliste diese Höhe bisher übersprungen.

 Statistik 2012

5.80

Brad Walker

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21/06/1981

Reno, NV

20/01/2012

5.77

Björn Otto

http://www.iaaf.org/images/flags/s/GER.gifGER

16/10/1977

Moskva

05/02/2012

5.72

Raphael Holzdeppe

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28/09/1989

Sindelfingen

21/01/2012

5.72

Konstadínos Filippídis

http://www.iaaf.org/images/flags/s/GRE.gifGRE

26/11/1986

Cottbus

25/01/2012

5.72

Karsten Dilla

http://www.iaaf.org/images/flags/s/GER.gifGER

17/07/1989

Glasgow (KH)

28/01/2012

5.72

Malte Mohr

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27/06/1986

Chemnitz

28/01/2012

5.72

Lukasz Michalski

http://www.iaaf.org/images/flags/s/POL.gifPOL

02/08/1988

Bydgoszcz

08/02/2012

<Quelle: Statistik IAAF (Stand 10.2.12)

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06.02.2012 Cottbuser Meeting war guter Start für Björn
Björn Otto steigerte seine Jahresbestleistung beim Meeting in Moskau am vergangenen Sonntag auf 5,77 Meter und ließ die Konkurrenz damit hinter sich. Björn erfüllte somit die Norm für die Hallen-WM in Istanbul (Türkei/ 9.- 11.3.). Beim  10. Springer-Meeting in Cottbus (25.1.12) startete der 34-Jährige in die Hallensaison mit 5,60 m und brachte sich in eine gute Ausgangsposition.
Beim „Russischen Winter“ – wie das Moskauer Meeting offiziell heißt – gelang ihm nun die neue Bestleistung gleich im 1. Versuch. Damit ist er der vierte deutsche Stabhochspringer, der um eins der beiden Tickets zur Hallen-WM kämpft. Malte Mohr (TV Wattenscheid 01), Raphael Holzdeppe (LAZ Zweibrücken) und Vereinskamerad Karsten Dilla (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen) sind ebenfalls im Rennen. Die Entscheidung fällt dann wohl erst bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften (Karlsruhe; 25./26. Februar).

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24.01.2012 Spannende Duelle bei ausgeglichenem Feld
„Das 10. Springer-Meeting war das beste von allen“ – so der Grundtenor der rund 2000 Zuschauer in Cottbus. Auch wenn die Hallenrekorde nicht überboten wurden, waren die Ergebnisse zum Beginn der Saison doch beachtlich. Fünf Stabhochspringer flogen über 5,60 m und höher, dabei gab es Spannung pur, denn Raphael Holzdeppe und Konstadinos Filippidis lieferten sich am Ende einen packenden Zweikampf, den der Grieche für sich entschied (5,72m/griechischer Hallenrekord).
Bei den Damen sprangen fünf Athletinnen über 1,90 m. Für die US-Amerikanerin Chaunté Lowe war es der erste Wettkampf überhaupt nach ihrer Baby-Pause und sie zeigte sich sehr zufrieden: „Die Stimmung hier in der Halle ist ja grandios und für mein Einstieg sind die 1,90m auch super “, so ihr Fazit. Die Jüngste des Feldes Esthera Petre (21) übersprang sogar die 1,93m (Qualifikationshöhe für die Hallen-Weltmeisterschaft in Istanbul) und bestätigte damit ihr Talent. Einen spannenden Zweikampf lieferten sich am Ende die beiden russischen Springerinnen Irina Gordeyeva und Svetlana Shkolina. Beide flogen über die 1,96 m, doch Irina brauchte dafür drei Versuche und kam damit auf Platz 2, Svetlana gelang dies gleich beim ersten Versuch.
Neben dem sportlichen Wettkampf konnten die Veranstalter mit einem anspruchsvollen Rahmenprogramm (Laser-, Musik-, Lichtshow und Pyro-Glitter zur Siegerehrung, Fotoshooting) auch beim 10. Mal viel Zustimmung und Anerkennung von Sportlern, Zuschauern und Sponsoren erfahren, allen voran der Titelsponsor - die VR Bank Lausitz.

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24.01.2012 Chaunté, Svetlana und Irina machen sich warm
Die Vorjahressiegerin Svetlana Shkolina ist eine der ersten Athletinnen, die im Cottbuser Hotel RadissonBLU Quartier bezogen haben. Für die junge Russin ist die Lausitz ein gutes Terrain, hier siegte sie im Vorjahr und nun will sie natürlich diesen Sieg wiederholen. Die 25-Jährige war sehr beeindruckt, wie stark die Zuschauer hier mitfiebern und die Athleten anfeuern: „Diese Atmosphäre gefiel mir hier außerordentlich gut.“ Mit den Stabhochspringern zusammen diesen Wettkampf zu bestreiten, das kannte sie in dieser Form nicht.
Svetlana bestätigte, dass sie in sehr guter Form sei und die Saisonvorbereitungen bisher super gelaufen sind. Die 2-m-Springerin verfügt zwar über internationale Erfahrungen, aber eine Medaille bei den Olympischen Spielen wäre ihr Traumziel. Leider verpasste sie bereits das Edelmetall: jeweils 4. Platz Hallen-EM 2011, EM 2010, Hallen-WM 2010, Platz 5 bei der WM in Daegu im vergangenen Jahr. Svetlana hofft nun beweisen zu können, dass sie reif für einen Platz unter den ersten Dreien der Welt ist. Vielleicht ist die Cottbuser LausitzArena hierfür am Mittwoch eine gute Ausgangsposition.
Die US-Amerikanerin Chaunté Lowe absolvierte am Dienstag ebenfalls in der neuen Cottbuser Leichtathletikhalle eine Trainingseinheit. Für sie ist die Hallen-Saison eine Standortbestimmung, im letzten Jahr kam ihre zweite Tochter zur Welt. Chaunté trainiere sehr hart und hoffe, dass sie im Sommer wieder ihre gute Form zurück gewonnen hat. Aber über 1,90 m soll es in Cottbus schon gehen, meint sie schmunzelnd.

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24.01.2012 Erste Athleten bereits im Hotel eingetroffen
Eine der ersten Athletinnen, die in Cottbus für das 10. Internationale Springer-Meeting der VR Bank eingetroffen sind und im Hotel RadissonBLU Quartier bezogen haben, ist Nicole Forrester. Die Kanadierin kam direkt aus Toronto über Frankfurt am Main eingeflogen (12 Stunden!). Durch die Klimaanlage hat sie sich einen leichten Schnupfen eingefangen, doch hofft sie, dass durch die Akklimatisierung sich dann alles wieder normalisiert.
Für die medizinische Betreuung der Athleten ist seit vielen Jahren die Gemeinschaftspraxis an der Priormühle - mit Dr. Bodo Krocker und Frau Ute Thomas zuständig. Neben meist kleinen Behandlungen kamen aber auch schwierige Fälle vor. So stürzte vor 3 Jahren Stabhochspringer Fabian Schulze ganz unglücklich beim Sprung und brach sich einen Brustwirbel an. Oder im letzten Jahr als Alexandr Gripich beim Einspringen umknickte und sich den Knöchel verstauchte. Die Verletzungsgefahr ist bei Sprüngen in Höhen über 5 Meter natürlich immer gegeben, aber alle hoffen, dass die Mediziner zum Meeting wenig Arbeit bekommen. Die Physiotherapie wird heute Abend dagegen richtig gut zu tun haben, im Hotel lassen sich die Sportler gern noch einmal die Muskeln lockern. Die Praxis Reha Vita sichert die Massagen und physiotherapeutischen Behandlungen ab.
Auch Björn Otto schnuppert schon Cottbuser Luft, er war gestern bei zibb Studiogast (rbb-Fernsehen), hat heute Interview-Termine verschiedener Radiosender und Journalisten „abzuarbeiten“. Kein Wunder, denn Björn startet in Cottbus zum 10. Mal, war also bei jedem Meeting dabei und mit hervorragenden Leistungen. „Ich freue mich sehr, wieder in Cottbus zu sein, wir sind hier schon wie eine Familie“, meint der sympathische Stabhochspringer.

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23.01.2012 Hendrik Gruber „springt“ nun nach Cottbus

Der Leverkusener Stabhochspringer Hendrik Gruber sprang bei seinem zweiten Saisonstart über 5,60 Meter und verbesserte sich damit erneut. Nun wurde er auch für das Cottbuser Hallen-Meeting am kommenden Mittwoch (25.1.12) verpflichtet.

Der Athlet von Trainer Leszek Klima konnte sich damit beim Sindelfinger Hallen-Meeting der Hallen-WM-Norm von 5,72 Meter nähern. Der Sieg ging mit 5,72 Metern an Raphael Holzdeppe (LAZ Zweibrücken), der damit die Norm erfüllte und ebenfalls zum Springer-Meeting der VR Bank Lausitz kommt. „Es zeigt sich, dass die junge deutsche Garde mit Volldampf durchstartet. Wir freuen uns sehr auf das Kräftemessen mit den internationalen Top-Athleten“, meint Meetingdirektor Uli Hobeck.

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20.01.2012 Weltmeister will sich in Cottbus nicht blamieren – zieht Startzusage zurück
Pawel Wojciechowski aus Polen gewann 2011 die Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften in Daegu. Seine Bestleistung liegt bei 5,90 m, doch derzeit springt er kaum über 5,50 m. Daher entschied sein Trainer nach einem letzten Test Ende der Woche, alle Wettkämpfe erst einmal abzusagen. Davon betroffen ist auch das Cottbuser Springer-Meeting am kommenden Mittwoch (25.1.12). „Wir sind sehr enttäuscht, hatten wir uns doch auf das Duell der deutschen Springer mit dem polnischen Weltmeister gefreut“, so Meetingdirektor Uli Hobeck. Der 22-jährige Shootingstar aus Polen sei dem hohen Erwartungsdruck momentan nicht gewachsen und wolle sich im Nachbarland nicht blamieren, so der Manager Szydlowski bedauernd.

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18.01.2012 Neues Gesicht bei Moderation: Jasmin Schomber

Die 26-Jährige moderiert vor allem für Antenne Brandenburg, war auf der Bühne bei der SpreeAuen-Nacht im Einsatz und bei zahlreichen anderen rbb-Veranstaltungen.
Die geborene Peitzerin wohnt jetzt in Döbbrick (bei Cottbus) und hat ihre Ausbildung beim regionalen Fernsehsender absolviert. Sie ist sehr musikalisch, singt aktiv in einer Band. Jasmin wird nun beim Springer-Meeting in der LausitzArena ihr Debüt geben. Sie ist hier die Ko-Moderatorin neben Michael Werling, der seit 3 Jahren das Meeting fachmännisch begleitet.

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17.01.2012 Björn bei „zibb“
Nicht nur für den Titelsponsor - die VR Bank Lausitz - ist es das Springer-Meeting das 10. Jubiläum. Björn Otto steht seit 2003 auf jeder Starterliste und stets belegte der Kölner einen der vorderen Plätze. Bereits am Montag vor dem Meeting ist der Cottbuser Wettkampf bei zibb – der Vorabendsendung des rbb – ein zentrales Thema. Björn ist hier zu Gast und wird über seine Beziehung zu Cottbus, zu den Zielen seiner sportlichen und beruflichen Karriere berichten.
 
Der Liebling der Cottbuser Leichtathletik-Fans freut sich riesig auf seinen 10. Start. Der 34-jährige wird vom ehemaligen Cottbuser Stabhochspringer Michael Kühnke trainiert (aus Forst stammend). Sein Schützling vom LAV Bayer Uerdingen/Dormagen gehört schon lange zur Elite der deutschen Nationalmannschaft im Stabhochsprung der Männer. Ein erneuter Sieg in der LausitzArena könnte ein gutes Omen für Björn sein. Im letzten Jahr verpasste er nur knapp die WM-Teilnahme und hofft nun auf eine neue Chance. Für 2012 wird noch einmal  Anlauf auf Olympia genommen, meint Björn in einem Interview.
Und auch in seiner Freizeit will er weiter hoch hinaus. Seit vielen Jahren ist Paragliding eines seiner größten Hobbys, sogar an Meisterschaften nimmt er hier teil. Sein Studium der Biologie soll demnächst abgeschlossen werden. Für die Zeit danach hat der 1,91-m-große Stabartist sich um eine Pilotenausbildung beworben. Abgehoben ist er trotz seiner sportlichen Erfolge nie, gilt als sympathisch und ehrgeizig. Sollte es in diesem Jahr mit der Olympiaqualifikation nicht klappen, wird  sein Hauptaugenmerk wohl der beruflichen Karriere gelten, dann hebt er vielleicht mit dem Flieger ab. Weitere Infos zum Meeting am 25. Januar 2012 (ab 18 Uhr) auch unter www.springermeeting-cottbus.de (Karten u.a. bei Cottbus-Info 6-12 €).

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16.01.2012 Karsten gibt 5,72 vor
Spannender Wettkampf in Cottbus erwartet
 
Stabhochspringer Karsten Dilla (LAV Bayer Uerd./Dormagen) ist am letzten Wochenende mit sensationellen 5,72 m in die Hallen-Saison gestartet und stellte damit eine neue Hallenbestleistung auf. Der 22-Jährige erfüllte somit bereits die vom DLV geforderte Norm für die Hallen-Weltmeisterschaft (Istanbul/9.-11.3.12) und für alle anderen Konkurrenten liefert er eine hohe Vorgabe. „Dass ich in guter Form bin, haben meine Trainingsleistungen schon bestätigt, aber 5,72m war doch mehr als ich mir erhofft habe!  Bei meinen nächsten Starts in Cottbus und Chemnitz werde ich versuchen, meine neue Hallen-Bestleistung weiter auszubauen. Ein guter Versuch über 5,80m hat angedeutet, dass noch mehr drin ist, wenn alles zusammen passt“, meinte Karsten auf seiner Homepage. Am 25. Januar wird sich zum 10. Internationalen Springer-Meeting in Cottbus zeigen, was die anderen „Stabis“ dazu sagen. Vereinskollege Björn Otto will sich die „Butter“ vom Jüngeren nicht nehmen lassen. Im letzten Jahr schnappte Karsten ihm bereits das WM-Ticket vor der Nase weg, nun will der 34-Jährige Björn noch einmal angreifen. Alle müssen sich mächtig strecken, denn aus Polen kommen der amtierende Weltmeister Pawel Wojciechowski sowie der Vierte der WM Lukasz Michalski ebenfalls nach Cottbus.
 
Karsten Dilla begann seine Sportlaufbahn wie so viele Jungs mit dem Fußball. Doch sein Lehrer entdeckte sein Leichtathletik-Talent - mit Erfolg - wie man sieht. Der junge Stabhochspringer belegte im letzten Jahr Platz drei bei den Deutschen Meisterschaften (auch in der Halle) sowie Silber bei der U23-EM in Ostrava. Karsten qualifizierte sich für die WM in Südkorea und wollte das Finale erreichen, doch verletzte er sich kurz vorher. Bundestrainer Jörn Elberding, der Karsten Dilla bereits früher trainierte,  ist nun wieder sein Heimtrainer und meinte über seine Fähigkeiten in einem Interview: "Karsten ist ein Rohdiamant.“
 
Neben dem Leistungssport begann Karsten 2011 ein Fernstudium in Ansbach. Hier hat er die Möglichkeit, Bundeswehr, Leistungssport und ein Studium miteinander zu verbinden. Der Sportsoldat absolviert rund 10 Trainingseinheiten in der Woche.  „Am meisten beeindruckt mich Sergej Bubka“, meinte er in einem Interview. Mit seinem Talent und Kampfeswille bestehen berechtige Hoffnungen für weitere Höhenflüge. Ein "Rohdiamant" eben, der auf dem Weg zu den Olympischen Spielen in London 2012 noch geschliffen wird.
Weitere Infos zum Cottbuser Meeting auch unter www.springermeeting-cottbus.de und über den Athleten www.karstendilla.de

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13.01.2012 Fotoausstellung „10 Jahre Springer-Meeting in Cottbus“
Im Cottbuser Einkaufszentrum Blechen Carré wurde dieser Tage eine kleine Fotoausstellung eröffnet (Lichthof 1. Etage). Sie zeigt die schönsten Bilder der bisherigen Meetings mit internationalen Top-Athleten aus der ganzen Welt, mit Zuschaueraufnahmen und vielen anderen Highlights.

Zur Erfolgsbilanz des Cottbuser Wettkampfes gehören seit 2003 Starts von drei Weltmeistern, zwei Hallen-Weltmeistern, sechs Hallen-Europameistern und zahlreichen anderen Medaillen-Gewinnern und Rekordhaltern aus allen Teilen der Erde. Ein Deutscher steht zum 10. Mal auf der Starterliste: Björn Otto. Der Kölner belegte stets einen vorderen Platz und ist beim Publikum besonders beliebt. Auch er gehört zu dieser Fotoausstellung, wo Bilder der Fotografen Rainer Weisflog, Andreas Neuthe und Steffen Beyer gezeigt werden.
Das 10. Internationale Springer-Meeting der VR Bank Lausitz findet in diesem Jahr am 25. Januar statt, es gehört zu den weltbesten Veranstaltungen dieser Art.

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12.01.2012 Junge Garde trifft auf Erfahrung und Routiniers

Sie sind jung und konnten bereits internationale Lorbeeren absahnen. Doch im Sport gibt es keine Erfolgsgarantien und oft siegt die Erfahrung über das Draufgängertum. Oder ist es diesmal umgekehrt? Wie hoch fliegen die Stars des diesjährigen Internationalen Springer-Meetings am 25. Januar in Cottbus? Können sich erfahrene Athleten gegen die ehrgeizigen Youngstars durchsetzen? Das Springer-Meeting der VR Bank Lausitz (25.1.) ist immer für eine Überraschung gut, erst recht bei der 10. Premiere!

Björn Otto gehört einfach zum Cottbuser Springer-Meeting. Aber nicht nur weil der inzwischen 34-Jährige bei jedem Meeting hier dabei war, sondern weil er nach wie vor zur deutschen Stabhochsprung-Spitze zählt (BL 2011: 5,80m in Landau). Meetingdirektor Uli Hobeck freut sich, dass wieder ein hochkarätiges Starterfeld verpflichtet werden konnte: „Von acht Athleten beim Stabhochsprung gehörten fünf zu den besten WM-Teilnehmern des letzten Jahres.“

Björn hätte eigentlich ebenfalls zum WM-Team gehört, die 5,80 m zählten zu den besten Leistungen desJahres in Deutschland. Doch sein Vereinskollege Karsten Dilla erhielt das WM-Ticket, verletzte sich dann jedoch kurzfristig. In Cottbus sind beide nun wieder am Start, die Karten werden neu gemischt, auch wenn allein zwischen beiden ein Altersunterschied von 12 Jahren besteht. Aus dem Jahrgang 1986 gehören zwei weitere Youngstars dazu: der Deutsche Raphael Holzdeppe (U20-Weltrekord 2008) und der amtierende Weltmeister Pawel Wojciechowski aus Polen.

Bei den Damen ist die erfahrenste Hochspringerin in Cottbus die Kanadierin Nicole Forrester. Stammgäste des Meetings kennen die 35-Jährige Lady bereits bestens und lieben ihr Temperament, ihre mitreißende Art als Stimmungskanone. Dass die schwarze „Gazelle“ nicht nur für Spaß sorgt, bewies sie vor zwei Jahren, als sie die Commonwealth Games gewann und damit alle Jüngeren hinter sich ließ. Auch die Spanierin Ruth Beitia (32) gehört zu den erfolgreichen Routiniers. Ihre besonderen Stärken liegen in der Halle, wo sie sowohl im letzten Jahr bei der EM und 2010 bei der HWM Silber erkämpfte. Dies zeigt, dass gerade in technischen Disziplinen Erfahrung auch von Vorteil sein kann. Doch wie bei den Männern sind auch junge weibliche Talente auf dem Vormarsch. Die 25-jährige Russin Swetlana Shkolina siegte in Cottbus bereits im letzten Jahr und kehrt gern hierher zurück. Ihre Landsfrau Irina Gordeyeva (25) hält den Hallenrekord mit 2,01m (2009) und hat deshalb eine besondere Vorliebe für die LausitzArena. Die Jüngste im gesamten Starterfeld ist mit 21 Jahren die Rumänin Esthera Petre. Die WM-Teilnehmerin will auch bei Olympia dabei sein - ist Cottbus eine Stufe auf der Erfolgsleiter für sie? Oder eher für die anderen Höhenflieger - ob jung oder älter?

Infos: 25. Januar 2012, ab 18 Uhr, LausitzArena Cottbus; Karten 6-12 € bei Cottbus-Info, Wochenkurier, VR Bank Lausitz; weitere Infos zum Meeting auch unter www.springermeeting-cottbus.de.
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11.01.2012 Helene Fischer – Fans kommen beim Springer-Meeting auch auf ihre Kosten

In wenigen Tagen trifft sich in der LausitzArena Cottbus nicht nur internationale Sprung-Elite (25. Januar, ab 18 Uhr), sondern die Freunde von Show, Licht und Musik kommen ganz auf ihre Kosten, und erst recht Helene Fischer – Fans.
Denn zum 10. Meeting stehen Songs dieser sympathischen Sängerin auf dem Programm.

Sinnlichkeit und Ästhetik, Natürlichkeit und Professionalität, Authentizität und Musik für`s Herz - das alles sind Attribute, die Helene Fischer in sich vereint. Es gab selten jemand, der diese Attribute in ähnlicher Weise auf sich vereint – doch das „Helene Fischer Double“ Anni Perka, die die Gäste des Springer-Meetings live erleben können, werden begeistert sein. Anni Perka – eine junge, sympathische Frau ist nicht nur rein äußerlich Helene Fischer in vielen Dingen sehr ähnlich, sondern wirkt auf ihr Umfeld ebenfalls in derselben, bescheidenen - aber dennoch glanzvollen Art und Weise. Im Gepäck nach Cottbus bringt die Hamburgerin alle Hits von Helene Fischer mit, die zum Verwechseln ähnlich – und selbstverständlich live dargeboten werden.

Karten für das 10. Int. Springer-Meeting der VR Bank Lausitz bei der Cottbus-Info, beim Wochenkurier und bei der VR Bank Lausitz (Preis 6 € Stehplatz, 8-12 € Sitzplatz).

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09.01.2012 “King of the Cottbus”
Das Internationale Springer-Meeting der VR Bank Lausitz startet am 25. Januar zum 10. Mal. Nicht nur für den Titelsponsor ist es ein Jubiläum. Ein Athlet steht seit 2003 auf der Starterliste und belegte stets einen der vorderen Plätze: Björn Otto. Das ist umso beachtlicher, waren doch in den vergangenen Jahren hier bereits drei Weltmeister, zwei Hallen-Weltmeister, sechs Hallen-Europameister und zahlreiche andere Medaillen-Gewinner und Rekordhalter aus der ganzen Welt hier am Start.

Der Liebling der Cottbuser Leichtathletik-Fans freut sich riesig auf seinen 10. Start. Der 34-jährige wird vom ehemaligen Cottbuser Stabhochspringer Michael Kühnke trainiert. Sein Schützling vom LAV Bayer Uerdingen/Dormagen gehört schon lange zur Elite der deutschen Nationalmannschaft im Stabhochsprung der Männer. 2007 war bislang sein erfolgreichstes Jahr, als er Deutscher Hallenmeister, Deutscher Vizemeister, Dritter bei der Hallen-EM, Fünfter der WM wurde. Zum Einstieg in die Hallen-Saison übersprang er beim Cottbuser Meeting gemeinsam mit Danny Ecker die 5,82m. Also könnte ein erneuter Sieg in der LausitzArena ein gutes Omen für Björn sein. Im letzten Jahr verpasste er nur knapp die WM-Teilnahme und hofft nun auf eine neue Chance. Für 2012 wird noch einmal Anlauf auf Olympia genommen, meint Björn in einem Interview.

Und auch in seiner Freizeit will er weiter hoch hinaus. Seit vielen Jahren ist Paragliding eines seiner größten Hobbys, sogar an Meisterschaften nimmt er hier teil. Sein Studium der Biologie soll demnächst abgeschlossen werden. Für die Zeit danach hat der 1,91-m-große Stabartist sich um eine Pilotenausbildung beworben. Abgehoben ist er trotz seiner sportlichen Erfolge nie, gilt als sympathisch und ehrgeizig. Sollte es in diesem Jahr mit der Olympiaqualifikation nicht klappen, wird sein Hauptaugenmerk wohl der beruflichen Karriere gelten, dann hebt er vielleicht mit dem Flieger ab.

Vita
Björn Otto (*16.10.1977) ledig
Verein: LAV Bayer Uerdingen/Dormagen Trainer: Michael Kühnke
BL Outdoor: 5,90m (2007) BL Indoor: 5,90m (2007)
Erfolge: 5. Pl. WM 2007, 3. Pl. Hallen-EM 2007, Deutscher Hallenmeister 2007; Universiade-Sieger 2005, 6. Pl. Hallen-EM 2000, 4. Pl. 2005, Deutscher Jugend-Hallen-Meister 1996, Deutscher Vize-Hallen-Meister 2000+2004; Deutscher Vizemeister 2007; Dritter DM 2003+2009, Hallen-WM-Teilnehmer 2004

Bilanz beim Int. Springer-Meeting der VR Bank Lausitz in Cottbus
2003: Platz 1 (5,70 m)
2004: Platz 1 (5,70 m)
2005: Platz 3 (5,70 m)
2006: Platz 3 (5,70 m)
2007: Platz 2 (5,82 m)
2008: Platz 5 (5,50 m)
2009: Platz 2 (5,60 m)
2010: Platz 3 (5,60 m)
2011: Platz 2 (5,50 m)

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05.01.2012 Hallenrekorde akut „gefährdet“

Das Starterfeld für das 10. Internationale Springer-Meeting in Cottbus am 25. Januar ist so stark, wie kaum ein Jahr zuvor. Daher sind die bisherigen Hallen-Rekord in der LausitzArena stark „gefährdet“.

Erst im letzten Jahr stellte der Franzose und spätere Hallen-Europameister Renaud Lavillenie mit 5,85 m im Stabhochsprung eine neue Bestmarke auf. Bei der 10. Auflage tritt der amtierende Weltmeister Pawel Wojciechowski an. Der Superstar aus Polen hat eine Bestmarke von 5,90m zu Buche stehen!

Auch bei den Damen könnten die 2,01 m der Russin Irina Gordeyeva „wackeln“. Denn es machen sich gleich vier Zwei-Meter-Springerinnen Hoffnung auf den diesjährigen Sieg. Als die bildhübsche Irina vor drei Jahren erstmals beim Meeting der VR Bank Lausitz auftrat, ahnte sie selbst nicht, welche Höhenflüge in der Cottbuser Halle möglich seien. In diesem Jahr ist die Konkurrenz für sie gewaltig. Chaunté Lowe hat beste Erinnerung an die Lausitz, sprang sie doch hier schon sensationelle 2,04 m im Stadion. Die US-Amerikanerin hatte letztes Jahr eine Babypause eingelegt, ist nun aber wieder fit und umso mehr motiviert, die Olympia-Saison mit doppelter Stärke in Angriff zu nehmen.

Auch Ruth Beitia gilt als Favoritin in Cottbus. Die Spanierin gewann hier bereits 2007, wurde letztes Jahr Zweite. Als starke Hallen-Springerin gewann sie 2011 die Silbermedaille in Paris. Aber auch eine zweite starke Russin ist dem Cottbuser Publikum bestens bekannt: Svetlana Shkolina, die Siegerin des letzten Jahres. Mit Platz 4 bei der Halleneuropameisterschaft und Platz 5 bei der Weltmeisterschaft konnte sich die junge Russin beachtenswert in Szene setzen. Im Jahr der Olympischen Spiele (London) werden die Karten neu gemischt, einige der stärksten Hochspringerinnen der Welt sind in wenigen Tagen in LausitzArena zu erleben. Und dann vielleicht auch ein neuer Hallenrekord? Weitere Infos zum Meeting auch unter www.springermeeting-cottbus.de.

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07.12.2011 Noch 50 Tage bis zum X. - aber kein Start von Renaud Lavillenie in Cottbus

Stabhochspringer Renaud Lavillenie (Frankreich) wird leider nicht beim 10. Cottbuser Springer-Meeting (25.01.11) am Start sein. Der sympathische Franzose hatte im letzten Jahr den ersten 6-m-Sprung in der LausitzArena versucht und mit seinem Sieg Begeisterungsstürme beim Cottbuser Publikum ausgelöst. Am Dienstag hat sich der Hallen-Europameister und Dritte der WM beim Training in Clermont-Ferrand die linke Hand gebrochen. Wie die Zeitschrift „L'Equipe“ meldet, zeigt das Röntgenbild eine Fraktur des dritten Mittelhandknochens. Den bislang konsultierten Ärzten zufolge ist mit einer Trainingspause von vier bis sechs Wochen zu rechnen.

Nur noch 50 Tage bis zum Jubiläums-Meeting - das Starterfeld sowohl im Hochsprung der Frauen als auch beim Stabhochsprung der Männer wird dennoch hochkarätig sein, versichert Meetingdirektor Uli Hobeck.

(PM/H. Koken/leichtathletik.de)

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30.11.2011 Auf geht´s – bis unters Hallendach!
Ab 1. Dezember Karten für die Cottbuser Springer-Meeting

Das Internationale Springer-Meeting der VR Bank Lausitz präsentiert am 25. Januar 2012 wieder Spitzen-Sport und eine exzellente Show. Dieses sportliche Event findet nun schon zum 10. Mal in Cottbus statt und gehört zu den besten Wettkämpfen weltweit (Ranking allAthletics.com). Am Start waren in den letzten Jahren u.a. schon drei Weltmeister, zwei Hallen-Weltmeister, sechs Hallen-Europameister und zahlreiche Medaillen-Gewinner und Rekordhalter aus der ganzen Welt.

Beim Hochsprung der Frauen und Stabhochsprung der Männer können sich Leichtathletik-Freunde schon jetzt wieder auf spannende Duelle freuen, wenn nationale und internationale Top-Athleten in der Lausitz-Arena um den Sieg kämpfen. Bei rhythmischer Musik startet die Höhenjagd, die vom Publikum mit Begeisterung unterstützt wird. Die Mischung aus sportlichen Höchstleistungen, Musik und Show ist einmalig in Deutschland.

Der Kartenvorverkauf startet am 1. Dezember in der Cottbus-Information, beim Wochenkurier und in der VR Bank Lausitz (Sitzplatz ab 8 €, Stehplatz 6 €). Weitere Infos auch im Internet unter www.springermeeting-cottbus.de.

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25.11.2011 Spannendes Jubiläum in Cottbus

Das Springer-Meeting der VR Bank Lausitz findet am 25. Januar zum 10. Mal in Cottbus statt. Das Konzept mit Hochsprung der Frauen und Stabhochsprung der Männer kombiniert mit Musik, Licht und Show bringt seit 2003 ein besonderes Flair in die LausitzArena. Nicht nur wegen des Jubiläums – auch insgesamt bietet das kommende Jahr insgesamt für die Leichtathletik viele Highlights: Hallen-Weltmeisterschaften in Istanbul (9.-11.3.), Europameisterschaften in Helsinki (27.6.-1.7.) und der absolute Höhepunkt: die Olympischen Spiele in London (27.7.-12.8.). Das Internationale Springer-Meeting in Cottbus wird ein erster Gradmesser sein, um den Leistungsstand zu überprüfen und deshalb besonders spannend.

DLV-Sportdirektor Thomas Kurschilgen kündigte an: „Unsere Nationalmannschaft ist mit einem Durchschnittsalter von 26 Jahren sehr jung.“ Die erfahrenen Stabis wie Björn Otto, Danny Ecker werden sich also strecken müssen, um sich gegen die drängende Konkurrenz wie Karsten Dilla (22) behaupten zu können. Noch laufen die Verhandlungen zur Verpflichtung von Weltklasseathleten, doch mit Sicherheit gehört Björn Otto zum Cottbuser Starterfeld, denn der beliebte Stabhochspringer ist Stammgast – er war bei jedem Springer-Meeting hier dabei.

Übrigens, der Kartenvorverkauf beginnt am 1. Dezember 2011 (Cottbus-Info, Wochenkurier, VR Bank Lausitz).

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05.10.2011 Urlaub steht auf dem Plan
Viele Leichtathleten legen jetzt eine Pause ein, bevor für die meisten Anfang November wieder die Vorbereitungen auf die kommende Saison beginnen. 2012 warten gleich zwei internationale Höhepunkte auf die Sprinter, Springer, Läufer und Werfer: die Europameisterschaften in Helsinki und die Olympische Spiele in London.

Doch zunächst gilt es abzuschalten und neue Kraft zu tanken. Dies kann beispielsweise Björn Otto am besten in der Luft. Für ihn gehen die Höhenflüge weiter, aber diesmal ohne Stab. Sein größtes Hobby ist das Gleitschirm-Fliegen und dies genießt er jetzt ausgiebig - „irgendwo in den Alpen, in Italien oder Frankreich“, meint er in einem Interview.

Die Medaillengewinner der WM weilen gerade in einem besonderen Urlaub. In den Robinson-Club in Camyuva (Türkei) hat die Stiftung Deutsche Sporthilfe die „Champions des Jahres 2011“ eingeladen.
Speerwurf-Weltmeister Matthias de Zordo war im letzten Jahr als Vize-Europameister schon dabei. „Mir hat es gut gefallen, weil man auch Sportler aus anderen Disziplinen und Sportbereichen kennen lernt, zum Beispiel Wintersportler. Den einen oder anderen Kontakt habe ich da schon geknüpft“, meint der Saarbrücker in einem Interview, die restliche Zeit will er zuhause und mit seiner Freundin entspannt genießen. Diskuswerferin Nadine Müller hängt nach der Türkei-Woche einen Urlaubstrip dran: „Ich gönne mir noch eine Woche Gran Canaria. Das wird ganz entspannt: am Pool liegen oder am Strand, vielleicht noch ein bisschen was angucken.“ Kugelstoßer Ralf Bartels gewann zwar in diesem Sommer keine Medaille, doch er wurde von Weltmeister David Storl (Chemnitz) als Begleiter eingeladen. „Da meine Frau zur Zeit für ihre Uni-Prüfungen lernen muss, ist sie froh, dass ich die Einladung angenommen habe“, scherzt Ralf Bartels.

Diskusweltmeister Robert Harting hatte Mitte September seine engsten Freunde zu einer großen Party nach Burg eingeladen, um seine Titelverteidigung zu feiern. Am 17. Oktober wird er am Knie operiert, damit er sich schmerzfrei auf die neue Saison vorbereiten kann. Der Weltverband IAAF hat Robert für die Wahl zum Welt-Leichtathleten des Jahres nominiert. Der Ex-Cottbuser ist damit der einzige Deutsche auf der Liste neben Bolt & Co..Vertreter der IAAF, Direktoren führender Meetings und Fachjournalisten aus aller Welt sind aufgerufen, bis zum 23. Oktober für ihre Favoriten abzustimmen. Die drei Frauen und Männer mit den meisten Stimmen kommen in die engere Auswahl. Die Sieger bestimmt dann die International Athletics Foundation (IAF). Verkündet wird das Ergebnis bei einer Gala der IAAF am 12. November in Monaco. Dort werden die Sieger auch geehrt.

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